Britta Schönhofen

 

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Schnell, schnell, schnell - aber bitte mit Köpfchen

 

Es macht riesigen Spaß zu sehen, mit welcher Begeisterung manche Teams bei der Sache sind. Und ganz nebenbei hält man sich und seinen Hund auch geistig und körperlich fit. 

Agility bedeutet jedoch nicht nur, möglichst schnell und fehlerfrei einen Hindernisparcours zu bewältigen. Vielmehr geht es um Kommunikation und Körpersprache sowie Arbeiten auf Distanz. Das frustrierende an diesem Sport ist die Tatsache, dass der Schwachpunkt im Team der Mensch darstellt. Man glaubt gar nicht, wie wenig man seinen eigenen Körper unter Kontrolle hat, wenn man versucht seinem Hund mit minimaler Körpersprache die Richtung zu weisen.

 

Die Gesundheit des Hundes muss jedoch in jedem Fall zuvor abgeklärt werden. Hierbei ist nicht nur an die typischen Gelenkerkrankungen zu denken,  dein Hund kann auch aufgrund anderer medizinischer Ursachen (z.B. Stoffwechselerkrankungen) nicht für  Agility geeignet sein.

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